Uwaga! in der Klosterkirche Barsinghausen
Hannover/Barsinghausen. Uwaga! ist das polnische Wort für ‚Achtung’ und seit Gründung im Jahre 2007 der Name der Band aus dem Ruhrpott. Ein Quartett, das sich die Frechheit herausnimmt, musikalische Vorgaben gnadenlos durch den Kakao zu ziehen, aber – wenn es sein muss – auch Werktreue zu proklamieren. „Gypsy-Funk-Punk“ heißt bezeichnenderweise eines ihrer Stücke. (weiterlesen…)
Zwei Religionen, eine Sprache: Musik
Hannover/Neustadt. In dem gebürtigen Dresdner Prof. Matthias Eisenberg, der sich als Gewandhausorganist ebenso wie als international anerkannter Konzertinterpret, aber auch als Kirchenmusiker auf Sylt einen Namen machte, hat der Argentinier Giora Feidmann, König des Klezmer und zweifacher Klassik-Echo-Preisträger, einen ebenbürtigen Partner und Gegenpol gefunden. Das Konzert des Duos am Samstag, 02. Juli 2011, in der Mandelsloher St. Osdag-Kirche steht unter dem Motto „Zwei Religionen, eine Sprache: Musik“. Beginn ist 20.00 Uhr. (weiterlesen…)
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Let the good times roll
Hannover/Burgwedel. Wer den Kultthriller „The Big Easy“, kennt durch den Soundtrack auch diese Musik: Cajun und Zydeco. Es ist die äußerst lebendige Volksmusik Louisianas. In Amerikas tiefstem Süden siedelten sich im 18. Jahrhundert aus Kanada vertriebene Franzosen im Mississippi-Delta an. Als Cajuns (franz. Cadiens) lebten sie bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts nahezu isoliert. Die klassische Instrumentierung für ihre melodisch und ausgesprochen rhythmische Musik besteht meist aus Fiddle, Akkordeon, Gitarre, Kontrabass sowie der Triangel. (weiterlesen…)
Memo Gonzalez live auf dem Warnecke-Hof
Hannover/Wennigsen. Wer die Heimat des Blues in Louisiana oder Chicago sucht, ist auf dem richtigen Weg. Wer die Heimstätte der 12-Takter-Musik in der Region Hannover sucht, muss in die Nähe des Deisters fahren. Genauer: auf den Warnecke-Hof in Wennigsen-Bredenbeck. Blues während des Kultursommers hat hier Tradition. Am Samstag, 02. Juli 2011, setzen Memo Gonzales und seine Bluescasters die Reihe fort. (weiterlesen…)
Kultursommer 2011: Soundexperimente im Burgdorfer Schloss
Hannover/Burgdorf. Die beiden Jazzmusiker Andy Mokrus und Ulli Orth schauen gerne über den Tellerrand. Ihre Domäne ist die improvisierte Musik, die sie aber mit der abendländischen Kompositionsdramaturgie in Einklang bringen. Heraus springt dabei keine (weiterlesen…)
Kultursommer 2011: Open-Air-Konzert der Amsterdam Klezmer Band
Hannover/Lehrte. Blechblasbands sind der neuste Schrei. Hazmat Modine und die Bengbe Brass Band begeisterten jüngst auf dem Masala Festival. Und die bajuwarischen La Brass Banda füllen mittlerweile sogar das große Capitol in Hannover. Da passt es gut ins Bild, wenn der Kultursommer auch mit einem, in diesem Fall etwas anderen, Blechblasorchester aufwartet: der Amsterdam Klezmer Band (AKB). (weiterlesen…)
Kultursommer 2011
Hannover/Neustadt. Sie sind jung, begabt – und sie lieben Musik. Das zeigen die musikalisch hochbegabten Kinder und Jugendlichen des IFF (Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter in Hannover) alle Jahre beim Benefizkonzert im stimmungsvollen Rittersaal von Schloss Marienburg. Beginn ist 20.00 Uhr. (weiterlesen…)
Klassik-Legenden: Das Leipziger Gewandhaus Quartett gastiert in Isernhagen
Hannove/Isernhagen. Allein die Namensnennung dieses Streichquartetts lässt Klassikkenner ehrfurchtsvoll innehalten. Das Leipziger Gewandhaus Quartett ist nicht nur die älteste, ohne Unterbrechung existierende Streichquartettformation der Welt (gegründet 1808), sondern auch eine der bis heute erfolgreichsten. Die Aufzählung ihrer Triumphe allein ist Guinnessbuch-der-Rekorde-verdächtig: (weiterlesen…)
Kultursommer 2010
Hannover/Garbsen – „Restlos ausverkauft!“, meldet der Veranstalter des Konzertes mit Herman van Veen in Garbsen. Für den Auftritt des holländischen Künstlers am kommenden Sonntag, 22. August 2010, in der Aula des Schulzentrums am Planetenring sind weder im Vorverkauf noch an der Abendkasse Karten erhältlich.
Pressemitteilung 17.08.2010, Region Hannover
Kultursommer 2010: Rotfront in Isernhagen
Hannover/Isernhagen – Die Berliner Band Rotfront bläst mit ihrem „Emigrantski Raggamuffin“ Monokulturen gehörig den Marsch: Russendisko-Vater Yuri Gurzhy und seine Crew zimmern aus Polka, Punk, Klezmer, Rap, Reggae und Balkanpop den Soundtrack zur Globalisierungsparty. Der Isernhagenhof räumt für den Auftritt der Band am Freitag, 20. August 2010, vorsorglich die Tanzfläche frei. Sitzplätze gibt es erst ab Reihe 15. Los geht es um 20 Uhr. (weiterlesen…)