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20.07.2012

Jörg Hegemann Boogie Trio: Musik ohne Mätzchen

Jörg Hegemann Boogie Trio: Musik ohne Mätzchen

Kultursommer 2012
Hannover/Burgwedel. Auch Jahrzehnte nach seiner Entstehung ist der Boogie Woogie, diese dynamische Mischung aus Blues, Ragtime, Jazz und Swing, immer noch eine Musik, die auf dem Klavier mächtig rockt. Der Pianist und Boogie-Spezialist Jörg Hegemann, 1963 in Dortmund geboren, wird dies bei seinem Konzert im Burgwedeler Amtshof am Samstag, 28. Juli 2012, unter Beweis stellen. Begleitet wird er von Reinhard „Django“ Kroll am Kontrabass und Jan Freund am Schlagzeug. Das Konzert beginnt um 20 Uhr.

Jörg Hegemann verkörpert die authentische Spielart des besonders vor dem 2. Weltkrieg populären Musikstils Boogie Woogie: mit rollenden Bassfiguren, die eine linke Hand von fast maschineller Präzision erfordern, und einem melodischen und oft beinahe akrobatisch anmutenden Spiel der rechten Hand. Hegemann nimmt seine Zuhörer auf seinen Konzerten mit ins Chicago der 1930-er Jahre und zeigt ihnen die musikalische Welt der Urväter Albert Ammons, Meade Lux Lewis und Pete Johnson.

„In Zeiten, in denen die meisten Pianisten immer weniger puristisch denken, vertritt Hegemann neben Axel Zwingenberger die Schule des klassischen Boogie Woogie“, heißt es im Standardwerk „Das Blaue Wunder – Blues aus deutschen Landen“: Mätzchen und Aktionismus am Klavier hat er dabei nicht nötig – er überzeugt durch seinen Respekt vor der Musik und die Arbeit seiner Hände.“

Termin:
Jörg Hegemann Boogie Trio
Samstag, 28. Juli 2012, 20.00 Uhr, Auf dem Amtshof 8, 30938 Burgwedel
Eintritt: 15 Euro/ermäßigt 8 Euro

Veranstalter:
Stadt Burgwedel, Fuhrberger Str. 4, 30938 Burgwedel, Email, Telefon: (05139) 8973-122
Kartenvorverkauf:
Buchhandlung C. Böhnert, Im Mitteldorf 2 , 30938 Burgwedel, Telefon: (05139) 2380

Der „Kultursommer 2012“ bietet weitere Musikerlebnisse in Hülle und Fülle: Von kleinen, intimen Konzerten bis hin zu Auftritten internationaler Größen der Musikszene reicht das Spektrum. Ob Jazz, Pop, Hip-Hop, Klezmer, ob Alte oder Neue Musik, ob Liederabend oder Klangkunst – fast alle musikalischen Genres sind vertreten. Scheunen und Schlösser, Kirchen und Klöster, Kornbrennereien und Rittergüter und andere nicht ganz alltägliche Veranstaltungsorte öffnen dafür ihre Türen und Pforten. Das Musikfestival endet nach insgesamt 42 Konzerten am 09. September 2012 bei einem musikalischen Picknick im Garten von Schloss Landestrost in Neustadt. Finanzielle Unterstützung leistet die Stiftung Kulturregion Hannover.

Alle Informationen: www.kultursommer-region-hannover.de

Pressemitteilung 20.07.2012, Region Hannover

   

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