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04.05.2012

Kräuterrunen… bis der Sternenblumenfaden aufgezogen ist

Nachdem ihre Heilpflanzengebete 2011 im kleinsten Museum der Welt – der Kröpckeuhr in Hannover – ausgestellt waren und eine Auswahl während der 1. Wunstorfer Literaturwoche (2011) zu hören war, ist Stephanie Jans mit ihrem „Grünen Gebeten“ im Scheunenviertel Steinhude zu Gast. Im Rahmen des Kunsthandwerkermarktes am 13.5.2012 stellt die Künstlerin in der Zeit von 11-18 Uhr ihre Kräutergebete vor, die neben Trauerkarten, Meditationstexten und Göttinnengebeten zu ihrem Karten-Programm gehören.

Zu ihren Heilpflanzengebeten erklärt die Bordenauer Schamanin des Wortes: „Mit grüner Feder geschrieben, sind diese Gebete an den Geist der Heilpflanze gerichtet. Ich möchte so nicht nur an altes Heil- und Kräuterwissen erinnern, sondern Raum für eine Meditation über die Essenz und metaphysische Kraft der jeweiligen Pflanze schaffen – für eine ganz persönliche Verbindung unserer Wurzeln mit unserem Jetzt.

Alchemilla Frauenmantel (Foto: Stephanie Jans)

Alchemilla Frauenmantel

Schamanen und Kräuterweise aller Zeiten sind sich darin einig, daß die Heil- oder Zauberkraft der jeweiligen Pflanze erst durch das Wort, den richtigen Spruch oder ein Lied aktiviert werden muß. Die Anrufung wirkt einerseits als energetische Schwingung direkt auf die Pflanze ein, andererseits wird das dahinterstehende Geistwesen direkt angesprochen.
Bei fast allen traditionellen Ackerbauvölkern begleiten Gesang und Musik die Aussaat, Pflege und Ernte. Und es sind die Geister der Pflanzen selber, die den Schamanen diese Lieder beibringen. Mantra, das beschwörende Wort, wirkt auf die Pflanze wie eine angeschlagene Stimmgabel auf die Saiten eines Instruments und bringt sie zum Mitschwingen. Ebenso kann jeder dem grünen Volk in Gestalt einer Zimmerpflanze oder einer Gartenblume lichtvolle Energie durch freundliche Ansprache schenken – nichts anderes ist der berühmte „grüne Daumen“.
Heilpflanzen sind die ältesten und universalsten Heilmittel der Menschheit und Schamanen haben sich seit jeher mit dem Geist des „grünen Volkes“ verbündet. So gelangte auch der mit der Schulmedizin sehr unzufriedene Dr. Edward Bach in schamanischem Zwiegespräch zu seinem Pflanzenwissen und formulierte daraus seine Bachblütentherapie.

Daphne Seidelbast (Foto: Stephanie Jans)

Daphne Seidelbast

Meine Großen Bitten an die grüne Energie des Universums mögen helfen, die unterschiedlichen Erwartungen, die tagtäglich an jeden von uns gestellt werden, in ein gesundes Maß zu bringen. Mein Fokus liegt mehr auf der seelischen Ebene, dem vielfältigen Streß, den wir uns selber machen oder zumuten lassen. Daher endet jedes Heilpflanzengebet mit einer Bitte an die metaphysische Kraft der jeweiligen Pflanze, die sich als Essenz auf der Vorderseite der Karte befindet.
Ich wünsche mir, daß diese Texte zum Meditieren, zum Einkehren in die innere Stille, einladen, damit wir einen heiligen Ort erschaffen, der das Wirken der Pflanzen-Energie erleichtert.“

Pressemitteilung Stephanie Jans, 28.09.2011

   

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