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23.04.2012

Josef Ebnöther in der Galerie Depelmann

Josef Ebnöther in der Galerie Depelmann

Malerei von Josef Ebnöther – „Der gedeckte Tisch“
29. April – 6. Juni 2012, Eröffnung: Sonntag, 29. April 2012, 11 bis 17 Uhr

Vieldeutige Zeichen, formstarke Symbole und energiegeladene Farben kombiniert Josef Ebnöther zu harmonischen Kompositionen von expressiver Kraft. Der Schweizer ordnet seine abstrakten Formen jenseits der klassischen Prinzipien der Bildgestaltung der Moderne an.

Josef Ebnöthers Werke sind keiner Stilrichtung klar zuzuordnen: Die Grundzüge des Informel mit seiner Ablehnung klarer geometrischen Formen und klassischer Kompositionsprinzipien bilden die Basis, Anklänge an den abstrakten Expressionismus, den der Maler in einer eigenen, lyrischen Spielart weiterentwickelt, sind ebenfalls zu entdecken. In Altstätten am Bodensee in unmittelbare Nähe und Kontakt zur Natur lebend, schöpft er Wahrnehmung und Kraft aus seinen Aufenthalten in der Natur und auf Reisen in südliche Länder – wie an den neuen, blau getönten Werken erkennbar. Das Streben nach Gleichgewicht und Harmonie von themenbezogenen Farben und Formen steht für den Künstler, der ausschließlich in Öl malt, stets an oberster Stelle.

„Wenn man es schafft, dass ein Bild in einem Raum einen Betrachter immer wieder beschäftigt, dann hat man es erreicht. Es geht darum, dass man jemanden fesseln kann. Ich habe schon erlebt, dass Menschen sagen, dass ein Bild je nach Stimmung anders ist. Ich glaube, das ist wichtig.“ (Josef Ebnöther)

Das Titel-Motto der Ausstellung „Der gedeckte Tisch“ ist in der immer wiederkehrenden Form des Rechteckes in seinen neuen Bildern zu erkennen – der Tisch als Tableau, das als Ausgangpunkt für Ideen, Begegnungen und Erfahrungen dient und das es für den Künstler immer von Neuem zu bespielen und neu zu akzentuieren gilt.

Josef Ebnöther, geboren 1937 in Altstätten/Schweiz, lebt heute noch dort. Von 1959 bis 1964 besuchte er die Seminare an der Kunstgewerbeschule St. Gallen, 1962 bis 1969 an der Académie de la Grande Chaumière und 1964 an der École National Supérieure des Beaux Arts, Paris. Er wird seit 25 Jahren von der Galerie Depelmann vertreten.

Galerie Depelmann
KUNST DER GEGENWART MALEREI GRAFIK PLASTIK
Walsroder Straße 305
30855 Langenhagen
Tel. 0049 – (0)511/73 36 93
Fax 0049- (0)511/72 36 29
E-Mail

[PM Galerie Depelmann / ENGELKULTURPR, 23.04.2012]

   

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