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29.10.2009

Gartenregion Hannover im November 2009

Gartenregion Hannover im November 2009

Während die Gärtner ihre Pflanzen und Beete auf den kommenden Winter vorbereiten, treibt die Gartenregion Hannover auch im November bunte Kulturblüten. Altägyptische Paradiesgärten sind im Museum August Kestner und seiner Sonderausstellung „Unweit von Eden“ zu bestaunen, das Sprengel Museum bringt „Nachtblüten“ ans Tageslicht und zeigt hochkarätige Werke von Kokoschka, Nolde, Dali u.a.
Die Ausstellung „Zeitspeicher: Erinnerung – Augenschein – Erwartung“ präsentiert zeitgenössische Kunst in ungewöhnlicher und doch passender Umgebung: auf dem Nicolaifriedhof im Zentrum von Hannover. Vier Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit Themen wie Erinnerung, Gedenken und Vergänglichkeit auseinander.

Wer auch an grauen Novembertagen in Gartenträumen schwelgen möchte, kann dies im Kino im Künstlerhaus tun. Das Lichtspielhaus in der Sopienstraße präsentiert in seiner Reihe „Garten.Film.Garten“ immer montags um 18 Uhr cineastische Höhepunkte der Filmgeschichte, in denen Gärten und Parks die Hauptrolle spielen. „Die letzte Rose“ gibt es am 1. November um 17 Uhr im Wennigser Klostersaal zu bewundern, dann erwartet die Besucher ein märchenhafter Theaternachmittag für Kinder und Erwachsene.

Ausstellungen

„Nachtblüten. Bilder der Natur aus dem Sprengel Museum“

bis Freitag, 6. November 2009
Hannover, Sprengel Museum, Kurt-Schwitters-Platz 1, 30169 Hannover
Öffnungszeiten: Di bis Do und So 10 bis 20 Uhr, Fr und Sa 10 bis 20 Uhr

Als Beitrag zur Gartenregion Hannover 2009 präsentiert das Sprengel Museum Hannover in seiner großen Wechselausstellungshalle und im Raum für Fotografie etwa 70 Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien aus eigenen Beständen.

In dieser assoziativ zusammengestellten Präsentation sollen die verschiedenen Naturkonzepte im 20. Jahrhundert gegenübergestellt und zugleich eine Entwicklungsgeschichte von der figürlichen über die surreal-fantastische zur abstrakten Kunst gezeigt werden. Dabei wird nicht chronologisch vorgegangen, sondern im freien Spiel der Assoziationen werden zum Beispiel die Fotografien eines Baumes der zeitgenössischen Fotografin Heidi Specker mit dem Gemälde „L’arbre“ (1925) von Fernand Léger kontrastiert. Die Natur- und Landschaftskonzepte im 20. Jahrhundert bewegen sich zwischen Idylle, heiler Welt, friedfertiger Wildnis und einer von Düsternis und Untergang geprägten Sicht, bedingt auch durch die Katastrophen des vergangenen Jahrhunderts. Bilder der zivilisierten und gezähmten Natur im Schrebergarten, Zoo oder Stillleben werden Interpretationen von hereinbrechenden Katastrophen wie Gewitter, Steinschlag und atomisierten Monstren gegenübergestellt. Zu sehen sind Werke u.a. von Paul Klee, Niki de St. Phalle, James Ensor, Gerhard Richter, Franz Marc, Emil Nolde, Gabriele Münter, Salvador Dalí, Heinrich Riebesehl, Ansel Adams und Per Kirkeby.

„Claudia Mitzinneck – stadtwaldsee“

bis Sonntag, 8. November 2009
Lehrte, Ausstellung in der Städtischen Galerie Lehrte, Alte Schlosserei 1
Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag, Sonntag 14 Uhr bis 18 Uhr, Donnerstag 16 bis 20 Uhr
Eintritt: frei

Seit einigen Jahren beschäftigt sich Claudia Mitzinneck besonders mit Städten auf der Grundlage von Stadtplänen. Künstlerisch interessant sind für sie die Stadtstrukturen, Lichtverhältnisse, erlebte Geschwindigkeit, Fortbewegungsarten. In der Städtischen Galerie und im zur Lehrter Ausstellung erscheinenden Katalog still sind u. a. neue Arbeiten zum Thema Wald zu sehen. Claudia Mitzinneck wurde 1967 in Hannover geboren, sie lebt und arbeitet in Berlin.

„Märchenwald“

bis Sonntag, 22. November 2009
Hannover, Sprengel Museum, Kurt-Schwitters-Platz 1, 30169 Hannover
Öffnungszeiten: Di bis Do und So 10 bis 20 Uhr, Fr und Sa 10 bis 20 Uhr

Hänsel und Gretel verirren sich im Wald, Schneewittchen erhält dort Zuflucht bei den Zwergen und selbst ein Drache findet im Wald sein Versteck – der Ort des Wald hat seit jeher die Fantasie beflügelt. Geheimnisvoll und dunkel beheimatet er fantastische Wesen, kann Naturidylle und Rückzug versprechen, aber auch Angst und Grauen.

Die Gemälde und Zeichnungen von Armin Böhm (Berlin), Uwe Henneken (Berlin), Philipp Jaan (Köln) und Martin Mannig (Dresden) zeigen ebenso wie die Arbeiten von Max Ernst aus der Grafikfolge „Wunderhorn“ die verschiedenen Facetten dieses geheimnisvollen Ortes.

Eingerahmt wird die Präsentation von einer Installation für Kinder. Es entsteht ein Wald mit einzelnen Stationen, wo sich die kleinen oder großen Besucherinnen und Besucher mit Zwergen, Hexen und anderen Märchenwesen beschäftigen, eigene Geschichten erfinden oder Bilder malen können. Aus all diesen Geschichten und Märchenbildern entsteht dann ein großes Märchenbuch.

Stadt Land Fluss

Fotografien aus der Sammlung Ann und Jürgen Wilde und der Sammlung des Sprengel Museum Hannover

bis Sonntag, 10. Januar 2010
Hannover, Sprengel Museum, Kurt-Schwitters-Platz 1, 30169 Hannover
Öffnungszeiten: Di bis Do und So 10 bis 20 Uhr, Fr und Sa 10 bis 20 Uhr

Anlässlich der Gartenregion Hannover 2009 zeigt das Sprengel Museum Hannover fotografische Werke aus den Sammlungsbeständen. Die Sammlung Wilde widmet sich der Fotografie der klassischen Moderne. In assoziativer Zusammenstellung wechselt der Blick zwischen Stadt und Land, zwischen dem modellhaften Detail und der Erfassung von Landschaftsausschnitten. Im Mittelpunkt des Interesses steht der bildstrukturelle Niederschlag der unterschiedlichen Formen der Überlagerung von Natur und Zivilisation.

Im Raum für Fotografie des Sprengel Museum Hannover werden fünf exemplarische Positionen vorgestellt. Sie thematisieren auf verschiedene Weise menschliche Eingriffe in natürliche Wachstumsprozesse und die Vernutzung von Landschaft, suchen nach Strukturähnlichkeiten zwischen dem Gewachsenen und dem Gebauten und verweisen auf die nicht unbedingt trostreiche mögliche Rückeroberung der zivilisatorischen Schlachtfelder durch die Natur.

Sammlung Ann und Jürgen Wilde:
Aenne Biermann, Karl Blossfeldt, Alfred Ehrhardt, Arwid Gutschow, Germaine Krull, Herbert List, Albert Renger-Patzsch, Piet Zwart und Moï Wer

Sammlung Sprengel Museum Hannover:
Robert Adams, Max Baumann, Heinrich Riebesehl, Stephen Shore und Heidi Specker

Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung:
Sonntag, 1. November 2009, 11.15 Uhr

Zu Ehren Gisèle Freunds: Bettina de Cosnac stellt ihr Buch Gisèle Freund. Ein Leben vor. Parallel dazu werden Passagen aus den Schriften Gisèle Freunds gelesen.

Dienstag, 1. Dezember 2009, 18.30 Uhr
Heidi Specker und Max Baumann im Gespräch. Es moderiert Inka Schube.

Sonderausstellung im Museum August Kestner

„Unweit von Eden: altägyptische Gärten, Paradiese in der Wüste“

bis Sonntag, 10. Januar 2010
Hannover, Museum August Kestner, Trammplatz 3
Öffnungszeiten: dienstags, donnerstags bis sonntags 11 bis 18 Uhr, mittwochs 11 bis 20 Uhr, montags geschlossen
Eintritt: 6 Euro, freitags freier Eintritt

Das Museum August Kestner entführt vom 24. September 2009 bis zum 10. Januar 2010 in altägyptische Paradiesgärten. Mittelpunkt der Ausstellung sind Fundstücke aus dem kürzlich im Nildelta entdeckten Garten von Tell el-Daba, der mit größter Sorgfalt ausgegraben und dokumentiert wurde. Sie machen die altägyptische Gartenkultur greifbar, die man bisher nur aus Darstellungen und Texten kannte. Auch Fundstücke aus dem Sudan werden präsentiert.

Begleitprogramm
Führungen durch die Ausstellung:
Mittwoch, 4. November 2009, 17.30 Uhr; Sonntag, 22. November 2009, 11.30 Uhr und Mittwoch, 25. November, 17.30 Uhr

Vortrag „Die Gartenpflanzen der Alten Ägypter“
Mittwoch, 4. November 2009, 18.30 Uhr
Dipl.-Ing. Sven Kappel, Bad Münder
Im Rahmen der „Hannoverschen Altertumswissenschaftlichen Vorträge (HAV)“

Museumsfest zur Ausstellung
Sonntag, 8. November 2009, ab 11 Uhr

Führungen für blinde, sehbehinderte und sehende Menschen:
Samstag, 21. November, 15 Uhr; Kosten: 3 Euro

Eine lebendige Vorstellung von altägyptischen Gärten wird erweckt, indem Tast-, Geruchs- und Geschmackssinn angesprochen werden. Ausgewählte Exponate der Ausstellung können im Original oder als Replik „be – griffen“ werden. Nach der Führung werden mit Modeln nach altägyptischen Motiven florale Motive als Tonabdruck hergestellt.

Sonntagsspaziergang: Vom Museum in die Stadt

Sonntag, 15. Oktober, 14 Uhr; Kosten: Führung: 4 Euro, Eintritt Museum: 6 Euro, Eintritt Berggarten: 2 Euro

Nach einer Führung in der Sonderausstellung des Museums geht es per Tram (oder eigenem PKW) in den Botanischen Garten Hannovers, den Berggarten, gegenüber der Herrenhäuser Gärten. Hier werden einige derjenigen Pflanzen, die die Ägypter in ihren Gärten hatten und von denen sie illustrierende altägyptische Objekte ausgestellt sind, vom Flora-Experten im „botanischen Original“ gezeigt und ausführlich erklärt.

Kindernachmittag:
Wenn Bäume Arme haben
Donnerstag, 19. November, 15.30 Uhr, Kosten: 3 Euro, ab 8 Jahren

Gärten waren für die Menschen im Alten Ägypten sehr wichtig. In der Ausstellung „Unweit von Eden” sehen wir, wie die alten Ägypter ihre Gärten nutzten und warum Bäumen Opfer dargebracht wurden. Anschließend erweckt ihr auf einer Platte aus Modelliermasse einen Baum zum Leben.

„Zeitspeicher: Erinnerung – Augenschein – Erwartung“

Kunst auf dem Nikolaifriedhof
Sonntag, 1. November, bis Sonntag, 22. November 2009
Hannover, Goseriede / Am Klagesmarkt
Eintritt: frei

Eröffnung: Sonntag, 1. November 2009, 11.30 Uhr, Andacht in der Nikolaikapell-Ruine mit Frau Landessuperintendentin Dr. Ingrid Spieckermann, Musik von GEDOK-Künstlerinnen; Einführung und Rundgang mit den beteiligten Künstlerinnen und der Kuratorin

Der Nikolaifriedhof – wenig beachtete, zerschnittene Oase in Hannovers Mitte: Gegen das Vergessen nähern sich vier Bildende Künstlerinnen der GEDOK Hannover dieser wundersamen Insel im brandenden Verkehr. Mit ihren Arbeiten zum Thema ZEITSPEICHER wollen sie die Öffentlichkeit an die mittelalterliche und barocke Vergangenheit des Ortes erinnern und auf diese Weise die einstigen Zeiten speichern. Die frühe karitative Vergangenheit und die Lebensläufe dort bestatteter Persönlichkeiten werden ebenso thematisiert wie die unbekannten Schicksale von Normalbürgern, Pilgern und Durchreisenden, die hier ihre letzte Ruhe fanden und deren Namen längst vom Winde verweht sind.

Es entsteht ein Gesamtkunstwerk auf Zeit, das die zerschnittenen Teile des Friedhofes visuell zusammenfügt und auch die Celler Straße einbezieht, die beide Parkteile trennt. Der Friedhof bleibt spiritueller Speicherort, aber transportiert als Durchgangsort Botschaften von Außen nach Innen und umgekehrt.

„Zeitspeicher“ ist ein Kunstprojekt des städtischen Kulturprogramms im Rahmen der Gartenregion Hannover und wird gefördert durch: Region Hannover, Stiftung Niedersachsen, Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover und die GEDOK HANNOVER.

Begleitprogramm:
Veranstaltung bei Neumond mit Filmpräsentation
Montag, 16. November, 18 Uhr, bei der Kapellruine
Finissage mit Neuer Musik der Komponistin Tatjana Prelevic
Sonntag, 22. November 2009, 11.30 Uhr, bei der Kapellruine
Dauerausstellung im Willy-Spahn-Park: „Vom Mergelabbau zum Garten“
Hannover, Willy-Spahn-Park, Mönckebergallee, 30453 Hannover
Öffnungszeiten: tgl. 7 bis 19 Uhr, Eintritt frei

Eine kleine Ausstellung im historischen Ringofen erzählt die spannende Entwicklung eines ehemaligen Kalksteinbruchs zu einem kleinen, aber feinen Bürgerpark. Im hannoverschen Stadtteil Ahlem gehen Natur und Industriekultur eine für die Gartenregion Hannover einmalige und spannungsreiche Beziehung ein.

Lesungen, Konzerte, Theater und Sonstiges

Theater

„Die letzte Rose“

Sonntag, 1. November 2009, 17 Uhr
Wennigsen, Klostersaal, Klosteramthof 3
Eintritt: Erwachsene 10 Euro; Kinder 5 Euro

Ein Märchen für Kinder und Erwachsene mit Musik und Tänzen der Renaissance

Masken, Tanz, Schauspiel, Musik und Erzählerin formen zusammen die Geschichte um eine große Liebe. Märchenhaft geht es zu……Der junge Prinz Ascanio freit um die Königstochter Susanna. Der König besteht jedoch darauf, dass der Liebende eine Aufgabe erfüllen muss, bevor er die Hand der Prinzessin erhält. Feen, Hexen und wundersame Tiere begegnen dem Prinzen auf seiner abenteuerlichen Reise.

Veranstaltungsreihe GartenFilmGarten:

Blow Up

Antonio Michelangelo, Großbritannien 1966, 111’ dt.U.
Montag, 2. November 2009, 18 Uhr
Hannover, Kommunales Kino Hannover, Sophienstraße 2
Eintritt: 6 Euro, erm. 4 Euro

Ein Film – unter anderem – über die Faszination der Ungewissheit. Der Starfotograf Thomas macht in einem Park Fotos von einem Liebespaar. Als die Frau ihn entdeckt, verlangt sie aufgeregt die Herausgabe des Films, folgt ihm in seine Wohnung, bietet ihm Geld. Thomas erfüllt scheinbar ihren Wunsch, gibt ihr aber einen falschen Film und entwickelt den richtigen. Bei der Vergrößerung (Blow up) der Bilder entdeckt er fatale Details.

Weitere Informationen zu Veranstaltungen der Gartenregion Hannover: www.gartenregion.de

Herbstputz im Kinderwald Hannover

Samstag, 7. November, ab 14 Uhr
Hannover, Kinderwald Mecklenheider Forst
Eintritt: frei

Damit das Kinderwald-Gelände dauerhaft als Erlebnisraum erhalten bleibt, lädt der Förderverein „Kinderwald Hannover“ e.V. Klein und Groß zu einer Pflegeaktion ein. Nach getaner Arbeit ist noch Zeit für gemütliches Zusammensein. Bitte ein kleines Picknick mitbringen. Treffpunkt: Kinderwald-Gelände am Westrand des Mecklenheider Forstes bei der Schutzhütte.

Führung im Apothekergarten

Pflanzen auf den Winter vorbereiten
Sonntag, 8. November 2009, 10.30 Uhr
Hannover, Apothekergarten Schulbiologiezentrum, Vinnhorster Weg 2
Eintritt: frei

Veranstaltungsreihe GartenFilmGarten:

Kinobrunch: Grasgeflüster

Sonntag, 8. November, 10 Uhr
Nigel Cole, Großbritannien 2000, 94’ dt.F.
Montag, 2. November 2009, 18 Uhr
Hannover, Kommunales Kino Hannover, Sophienstraße 2
Eintritt plus Brunch: 17 Euro, erm. 8 Euro

Nach dem Tod ihres Mannes steht Grace Trevethan vor einem Scherbenhaufen. Drehte sich ihr wohlbehüteter Alltag bislang um ihre Orchideenzucht und feine Teeparties, muss sie sich nun nicht nur mit der Existenz einer heimlichen Geliebten, sondern auch mit einem riesigen Schuldenberg auseinandersetzen. Um ihr schönes Heim nicht zu verlieren, beschließt die Hobbygärtnerin, ihren grünen Daumen zu Geld zu machen.

Veranstaltungsreihe GartenFilmGarten:

Das Haus der Märchen. Ein Schweizer Garten

Karl Heinz Heilig, D/Schweiz 1999, 80’
Montag, 9. November 2009, 18 Uhr
Hannover, Kommunales Kino Hannover, Sophienstraße 2
Eintritt: 6 Euro, erm. 4 Euro

Ein Kunstwerk, gebaut aus 70 Jahren Zeit und nur aus dem, was der Fluss ihm an Materialien für den Bau schenkte. Ein Jahr hat der Filmemacher Karl Heinz Heilig Walter Bartolome mit der Kamera begleitet. Inszeniert im Licht und den Farben der Jahreszeiten, ist ein berührendes Filmdokument über das Werden eines Gartens entstanden.

Lichterfest im Kinderwald Hannover

Mittwoch, 11. November, 16 Uhr
Hannover, Kinderwald Mecklenheider Forst
Eintritt: frei

Bei Musik von den Kinderwaldchören und Clownspielen mit Fidolo begibt sich der Laternenumzug auf den Weg durch den geschmückten Wald. Selbst gebastelte Laternen oder ausgehöhlte Kürbisse können mitgebracht werden. Zum Aufwärmen gibt es Tänze und Spiele. Nicht vergessen: Trinkbecher für Kinderwald-Punsch. Liegewiese „Rehkuppe“ im Mecklenheider Forst.

Konzert

„Himmlischer Garten der Kindheit“

Samstag, 14. November, 19 Uhr
Laatzen. Alte Kapelle, Markstraße 21
Eintritt: 12 Euro

Ein Konzertabend mit der Sopranistin Franziska Stürz und der Akkordeonspielerin Stefanie Schuhmacher.

Seminar

„Kränze binden in der Alten Küche“

Freitag, 20. November 2009, 15 Uhr
Neustadt a. Rbge., Kloster Mariensee, Höltystraße 1
Gebühr: 7 Euro plus Materialkosten, aber inklusive Getränke und Gebäck

Konzert

Nur die Vögel in den Zweigen zwitschern ihnen ihre Lieder

Sonntag, 29. November, 17 Uhr
Laatzen. Alte Kapelle, Markstraße 21
Eintritt: frei

Veranstaltungsreihe GartenFilmGarten:

The Garden

Derek Jarman, Großbritannien 1990, 95’ dt.U.
Montag, 30. November 2009, 18 Uhr
Hannover, Kommunales Kino Hannover, Sophienstraße 2
Eintritt: 6 Euro, erm. 4 Euro

DerekJarman – eher bekannt in der Öffentlichkeit als ein Filmemacher, der sich intensiv mit den Themen Sex und Gewalt auseinandersetzte – träumt sich in diesem Film einen Garten Eden, fernab von den fragwürdigen Errungenschaften der Moderne. Diese dringt jedoch immer wieder in die Idylle ein, so dass der ,,Sündenfall” im Garten Eden immer augenfälliger wird.

Pressemitteilung 29.10.2009, Region Hannover

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