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21.05.2009

Macht Kunst satt?

Macht Kunst satt?

Kunstwerke kann man nicht essen. Die meisten zumindest nicht. In diesem buchstäblichen Sinn ist die Frage also mit „nein“ zu beantworten. Sofern wir Sättigung mit Nahrungsaufnahme in Verbindung bringen, können wir zur Definierung einer optimalen Ernährung Tabellen zu Rate ziehen: soundsoviel Getreide, soundsoviel Fleisch, soundsoviele Tortenstücke.

Dementsprechend wohl fühlen wir uns, wenn die elementaren Ansprüche befriedigt sind. Aber richtig gut gehen? Dazu gehört einiges mehr. Ich meine damit nicht die weiteren Grundbedürfnisse wie Kleidung oder Wohnung. Ich meine: Kunst.

Wenn Kunst den Betrachter immer wieder aufs Neue zur gedanklichen Auseinandersetzung oder zur Emotionalität anregt – und immer wieder hungrig macht auf mehr – dann ist sie eine willkommene und unverzichtbare Komponente in einem reichen Leben.
Frank Buchholz

Tischlein deck dich

28. Mai – 2. August 2009

  • Andrej Henze, Düsseldorf
  • Susanne Maaß, Hannover
  • Tomasz Paczewski, Hannover
  • Zipora Rafaelov, Düsseldorf
  • Ansgar Skiba, Düsseldorf
  • Lore Unger, Salem

Vernissage am Donnerstag, 28. Mai, 18 Uhr
Es spricht Anke v. Platen, Dipl. oec. troph.

Susanne Maaß, Tomasz Paczewski, Ansgar Skiba und Lore Unger werden während der Vernissage anwesend sein.

Öffnungszeiten:
Do + Fr: 16 – 20 Uhr,
Sa + So + Pfingstmontag: 11 – 17 Uhr

Galerie per-seh
Frank Buchholz
Rittergut Großgoltern
Gutsstraße 8
30890 Barsinghausen
Fon +49 (0) 51 05 – 584 50 40
Email

Pressemitteilung 21.05.2009, Frank Buchholz

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