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16.02.2009

Gartenregion Hannover: Alles im grünen Bereich – die Veranstaltungen im Monat März

Gartenregion Hannover: Alles im grünen Bereich – die Veranstaltungen im Monat März

Hannover/Laatzen/Lehrte/Neustadt/Ronnenberg/Springe – Alles im grünen Bereich: Im dritten Monat des Gartenjahres 2009 gesellen sich weitere große Ausstellungen an die Seite von „Wildwuchs“, „Neulicht“ und der Cymbidien-Schau: Schloss Landtrost ist in die „Farbe Grün“ getaucht und von Lust und Nutzen der Kleingärten in Hannover erzählt die Schau „Gut Grün!“ im Historischen Museum Hannover. Doch auch unter freiem Himmel tut sich im März so Einiges: das Scilla-Blütenfest auf dem Lindener Berg, der Eröffnungsspaziergang auf dem LandschaftsKunstPfad in Ronnenberg oder die Saisoneröffnung auf dem Falkenhof des Wisentgeheges freuen sich viele Besucher in Frühlingsstimmung.
Hier die Übersicht:

Ausstellung I

„Cymbidien – die Orchideen der Samuari“

bis 08. März
Hannover, Herrenhäuser Gärten, Tropen- und Orchideenschauhaus im Berggarten, Herrenhäuser Str. 4,
Öffnungszeiten: täglich 09.00 bis 17.30 Uhr,

Die Orchideenausstellung „Cymbidien – die Orchideen der Samurai“ zeigt deutschlandweit erstmals die faszinierende Welt dieser besonders blütenprächtigen Pflanzen. Über 100 blühende Cymbidien aus Beständen der Herrenhäuser Gärten und des Botanischen Gartens München verwandeln das Tropenschauhaus in ein exotisches, farbenfrohes und duftendes Blütenparadies.

Die Blütenpracht ist beeindruckend: große, kräftige, extrem haltbare, oft intensiv duftende Blüten in raffinierten Farbstellungen und in üppiger Fülle machen die Cymbidie zu einer der bekanntesten Orchideen. Das Farbspektrum der Blüten reicht von Weiß, Gelb, Grün und Rosa bis zu Rot und Braun – das Ergebnis von Züchtungen, deren erste schon 1889 verzeichnet wurde. Ihre Heimat sind die Tropen und Subtropen von Indien über China bis nach Australien; die meisten Arten finden sich in China, Korea und in der Himalayaregion. Im alten Japan wurde sie zur Orchidee der Samurai: Zu den Pflichten der elitären japanischen Kriegerkaste, deren Aufstieg im 12. Jahrhundert begann, gehörte überraschenderweise die Kunst des Blumensteckens – Ikebana.

Ein besonderes Erlebnis bieten die abendlichen Führungen mit Ikebana-Schau: Für angemeldete Besucher finden sie Mittwochs und Sonntags in den stimmungsvoll erleuchteten Schauhäusern des Berggartens statt. Gruppen können auf Anfrage (Tel. 05 11-1 68-44 54 3 auch individuelle Führungen durch die Ausstellung buchen.

„Cymbidien-Abende“ finden statt am 01., 04. und 18. März, jeweils um 18.00 Uhr

Ausstellung III

„Wildwuchs. Interventionen aktueller Kunst“

bis 26. April 2009
Hannover, Niedersächsisches Landesmuseum, Willy-Brandt-Allee 5
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr, Donnerstag 10 bis 19 Uhr.

Zeitgenössische Kunst trifft auf Werke der klassischen Malerei: Diese Idee steht hinter der Ausstellung, die die Landesgalerie im Landesmuseum Hannover noch bis zum 26. April zeigt. Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler begegnen der Sammlung mit unterschiedlichen Strategien und Techniken – von der Malerei über Installationen bis hin zu Videoarbeiten. Auf diese Weise entsteht ein spannungsreicher Dialog zwischen Alt und Neu. Unter den teilnehmenden Künstlern sind Rolf Bier, Stefan Mauck, Timm Ulrichs sowie Julia Schmied. Kurator ist der hannoversche Künstler Malte Mahler.

Führungen: jeden So, 11.30 Uhr, während der Dauer der Ausstellung

„Der Künstler als Aufseher“: Timm Ulrichs wird vom 24. bis zum 27. März im Museum arbeiten (ganztägig).

Ausstellung IV

„Neulicht am See – ein nachtaktives internationales Kunstprojekt am Maschsee“

bis 15. März 2009
Hannover, Maschsee
täglich von 17.00 Uhr bis 1.00 Uhr nachts
Eintritt frei

Nur nachts zu sehen: akustisch untermalte Lichtblitze aus einem „Baumhaus“, eine kunstkontextualisierende Kanufahrt, eine „umhäkelte“ Parkbank, gartenarchitektonisch platzierte Wohnzimmerlampen, Katzenhäuser, ein Open-air- Tanzboden … . – Das Ausstellungsprojekt Neulicht am See zeigt bis 15. März internationale Kunst rund um und quer über den hannoverschen Maschsee als nachtaktive Besonderheit. 22 künstlerische Positionen aus Deutschland, England und der Schweiz präsentieren temporäre Installationen, die bei Einbruch der Dunkelheit über das Medium Licht zur Geltung kommen. Die vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover eingeladenen Künstlerinnen und Künstler sind in verschiedensten Bereichen der bildenden Kunst produktiv.

Zur Ausstellung ist ein Kurzführer mit Standortbeschreibungen erschienen, der an der Infobox (geöffnet tgl. von 17.00 bis 19.00 Uhr) am Nordufer des Maschsees erhältlich ist.

Ausstellung V

Bernd Ellerbrock „Fotograffiti + Colori di Conti“

bis 19. April 2009
Lehrte, Städtische Galerie, Alte Schlosserei 1
Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag, Sonntag 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Donnerstag 16.00 bis 20.00 Uhr.

Bernd Ellerbrock wurde 1955 in Bielefeld geboren. Er lebt in Velber bei Hannover. Nach einem abgebrochenen Studium der Chemie nahm er in Hannover Tätigkeiten als Musiker und Journalist auf. 1983 beginnt sein beruflicher Werdegang im öffentlichen Dienst: Zunächst als Pressesprecher der Grünen Alternativen Bürgerliste Hannover, in der Stadtverwaltung Hannover und in der Niedersächsischen Staatskanzlei. Seit 1997 ist Bernd Ellerbrock im Niedersächsischen Finanzministerium tätig. Als Leiter der Abteilung „Haushalt“ ist er der Kämmerer des Landes Niedersachsen.

2002 beginnt seine professionelle, dokumentarisch angelegte Fotografie, die bisher zu drei veröffentlichten Fotoprojekten führte: Die auf Fortsetzung angelegte Serie „Fotograffiti“ (bundesweit fotografierte Graffiti) sowie die beiden mittlerweile abgeschlossenen Projekte „Colori di Conti“ (Fotografien der Conti-Industriebrache in Hannover-Limmer) und „Kleines Fest im Großen Garten“ (2008 im Buchhandel erschienen).

Ausstellung V/VI

Rainer Janssen – „Landschaften“

Malerei

bis 27. März 2009
Lehrte, Volksbank, August-Bödeckerplatz 1
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 08.00 bis 13.00 Uhr sowie Montag, Dienstag und Donnerstag 14.30 bis 18.00 Uhr

Rainer Janssen – „Calenberger Landschaften“

Malerei

bis 29. März
Ronnenberg, Kunstraum Benther Berg, Bergstr. 3
Öffnungszeiten: Freitag/Samstag 15.00 bis 17.00 Uhr, Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr

Der Künstler Rainer Janssen wurde 1957 in Bremen geboren. Er lebt in Hannover:
„Mein Interesse gilt der Wahrnehmung von Landschaft. Ich zeige keine topografischen Einzelheiten oder konkrete Darstellungen spezifischer Landschaftselemente. Das Bild ist der Raum mit Tiefe, Richtung und Horizont, der eine Landschaft im Kopf des Betrachters entstehen lässt.

Mich interessiert die mögliche Abstraktionsstufe, bis zu der wir noch Landschaft assoziieren. Gleichzeitig möchte ich die Flüchtigkeit unserer Wahrnehmung problematisieren, die durch alltägliche Geschäftigkeit und die Raserei durch Landschaft, nämlich unsere Umgebung, entsteht. Meine Motive entdecke ich bei Radtouren durch das Calenberger Land. Die dabei entstehenden Digitalfotos dienen mir als Vorlagen im Atelier. Ich arbeite mit Leinöl und Pigmenten, bei Bedarf auch mit Acrylfarbe, die sich als „erste Schicht“ sehr gut eignet, weil sie schnell trocknet. Ich bin kein Zeichner. Konturen ergeben sich bei mir nur durch die Anlehnung der Farben, so dass die Betrachter Raum für eigene Assoziationen haben.“

Ausstellung VII

„Die Farbe Grün“

Angewandte Kunst

12. März bis zum 13. April 2009
Neustadt, Schloss Landestrost, Herzog-Erich-I.-Raum, Schlossstraße 1
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 11. März, 19.00 Uhr
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 15.00 bis 18.00 Uhr,
Samstag und Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr
Eintritt frei

Alles im grünen Bereich! Mit dem beginnenden Frühling hüllt sich die angewandte Kunst im Schloss Landestrost in die Farbe des Lebens und der Hoffnung. Grün verkörpert das Wachsen und Werden, es wirkt beruhigend und harmonisierend und tut Körper und Seele gut. Mit seinen unzähligen Varianten erfreut es das Auge und stimmt optimistisch. Im Jahr der „Gartenregion Hannover“ hat sich die „Arbeitsgruppe

Kunsthandwerk und Design Hannover e.V.“ (AKH) mit den besonderen Eigenschaften dieser von vielen so genannten „vierten Primärfarbe“ beschäftigt. Professionell arbeitende Kunsthandwerker und Designer aus der Region Hannover und dem Land Niedersachsen haben einzigartige, phantasievolle und eigenwillige Arbeiten in allen erdenklichen Grüntönen geschaffen. Über 20 Mitglieder des AKH sowie fünf Gäste zeigen Schönes aus den Bereichen Schmuck, Textil, Papier, Keramik, Holz, Metall, Glas und Malerei.

Ausstellung VIII

„Gut Grün! Von Lust und Nutzen der Kleingärten in Hannover“

18. März bis 26. Juli 2009
Hannover, Historisches Museum, Pferdestr. 6
Dienstag und Donnerstag 10.00 bis 19.00 Uhr, Mittwoch bis Sonntag 10.00 bis 17.00 Uhr
Eröffnung: Dienstag, 17. März, 19.30 Uhr
Eintritt frei an Freitagen

Mit rund 20.000 Kleingärten gehört Hannover zu den Kleingartenmetropolen in Deutschland. Tausende Hannoveraner verbringen ihre Freizeit in ihrem „Wohnzimmer im Grünen“.Gegründet wurde der „Schrebergarten“ 1864 in Leipzig. Seit den 1880er Jahren prägt er auch in Hannover die Stadtlandschaft.

„Gut Grün!“ nimmt die Kleingartenkultur der Landeshauptstadt in den Blick: von der Kartoffel bis zum Liegestuhl. Die Ausstellung beleuchtet die Entwicklung des Kleingartens als Mittel wirtschaftlicher Entlastung und Selbstversorgung zum sozialen Raum der Erholung und den nachbarschaftlichen Miteinander sowie als Ort der politischen und gesellschaftlichen Einflussnahme. Im Innenhof des Museums entsteht ein Kleingarten, so dass die Welt der Kleingärtner für den Besucher erlebbar wird.

Aktionen und Feste

Saisoneröffnung auf dem Falkenhof

Sonntag, 01. März, 08.30 Uhr
Springe, Wisentgehege, Zum Saupark

Der Falkenhof im Wisentgehege wurde 2001 von Familie Krischke gegründet, die heute die Fürstliche Hofreitschule in Bückeburg betreiben.

Bereits seit 2006 werden die Volieren und Außenanlagen neu gestaltet. In Flugvorführungen werden den Besuchern die Greifvogelarten und deren Lebensweisen näher gebracht. Die Vorträge werden stets so formuliert, dass sie für alle Altersklassen verständlich sind. Gerade bei Kindern und Jugendlichen wird versucht ein vermehrtes Interesse für die Natur zu wecken.

Eröffnungsrundgang auf dem LandschaftsKunstPfad Ronnenberg

Samstag, 21. März, 14.00 Uhr
Ronnenberg, Hansastraße 38

Auf der Ostseite des Benther Bergs liegt der LandschaftsKunstPfad Ronnenberg. Er verläuft von der Kalihalde aus als Schleife über den Höhen- und Talweg. Zwischen der Kalihalde und den bronzezeitlichen Hügelgräbern an der Nordseite des Benther Bergs sind verschiedene Landschaftskunstobjekte installiert.

„Das Blaue Wunder“ – Scilla-Blütenfest auf dem Lindener Berg.

Sonntage 22. und 29. März, jeweils 13.00 bis 18.00 Uhr,
Hannover, Am Lindener Berg 44
Eintritt frei

Zum Frühjahrsbeginn erfreuen Abermillionen von kleinen, blauen Blumen die Besucher des Lindener Berges. Der Blaustern (Scilla siberica) hat im Laufe der letzten Jahrzehnte den stillgelegten Bergfriedhof erobert und bildet für drei Wochen einen einzigartigen dunkelblauen Blütenteppich.

Der Verein Quartier e.V. organisiert zu diesem Naturspektakel an zwei Sonntagen das Fest „Das Blaue Wunder“. Besichtigungen und Führungen präsentieren die natürliche Pracht und die Sehenswürdigkeiten des Berges im hannoverschen Stadtteil Linden (Jazz-Club, Mittwochtheater, sternwarte, Eiskeller, Wasserhochbehälter). Ausstellungen und Lesungen sowie idyllische Musik und Frühlingslieder runden die Feststage ab.

Lesung

„Im Garten Gethsemane“

Samstag, 14. März 2009, 20.00 Uhr
Laatzen, Alte Kapelle, Pastor-Kuhlgatz-Weg

Text und Musik zur Passion mit Lichtbildern, Harfenmusik und Rezitation eines Schauspielers in der Alten Kapelle. Organisatorin der Konzertreihe und künstlerische Leitung: Kantorin Cornelia Jiracek.

Musik

„Jagdschlosskonzert“

Sonntag, 22. März, 19.30 Uhr
Springe, Jagdschloss, Kaisersaal

Echo-Klassik-Preisträger Danjulo Ishizaka (Violincello) und Markus Schirmer (Klavier) spielen Werken von Schubert, Beethoven und Debussy.

Führungen

Führungen durch das Kloster Barsinghausen

04., 11. 18. und 25. März, jeweils 15.00 Uhr
Barsinghausen, Bergamtstr. 8
Eintritt: 2 Euro

Das Kloster Barsinghausen wurde erstmals 1193 urkundlich erwähnt. Es ist das älteste der fünf im ehemaligen Fürstentum Calenberg gelegenen Frauenklöster. 1543 wurde im Kloster die Reformation eingeführt. Nach schweren Schäden am Gebäude während des 30-Jährigen Krieges wurde es erst in den Jahren 1700 bis 1704 wieder aufgebaut.

Seit 1996 führen die Schwestern der Evangelischen Kommunität den klösterlichen Rhythmus von „Bete und Arbeite“ (ora et labora) fort. Die Kommunität ist Teil der Diakonischen Schwesternschaft Wolmirstedt e.V., die 1954 bei Magdeburg gegründet wurde. Das Leben der Schwestern im Kloster orientiert sich an den drei evangelischen Räten: Gütergemeinschaft, Ehelosigkeit und Gehorsam. Der Tagesablauf ist durch die Tageszeitengebete geprägt.

Obstbaumschnittkurse

jeweils Samstag, 14. und 21. März, 14.00 bis 17.30 Uhr
Laatzen, Obstplantage Hahne, Hildesheimer Straße 574
Eintritt frei

Anzucht, Formierung und Schnitt von Kern-, Stein- und Beerenobst wie Apfel, Birne, Zwetsche, Pfirsich, Kirsche, Beeren, Tafeltrauben.

Vortrag

„Die Gartenqualitäten der Region Hannover

Vortrag von Dr. Kaspar Klaffke“

Mittwoch, 18. März, 19.30 Uhr
Lehrte, Alte Schlosserei, Alte Schlosserei 1

Prof. Dr. Kaspar Klaffke: Nach Abitur und praktischer Ausbildung – der Gärtnerlehre und weiteren Jahren Gehilfentätigkeit – studierte Kaspar Klaffke (62) Landschaftsarchitektur an der heutigen Universität Hannover. Von 1982 bis zu seinem Ruhestand 2002 leitete er das Grünflächenamt der Stadt Hannover und konnte in dieser Funktion das Bild der Stadt sowie die Projekte zur EXPO 2000 wesentlich mitprägen. Seit 1993 ist der Landschaftsarchitekt Honorarprofessor an der Universität Hannover. Auch steht er als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL) vor.

Seminar

„Gartengestaltung – Kleine Gärten in der Stadt“ –

Leitung: Wolfgang Buntrock, Landschaftsarchitekt

Freitag, 13. März bis Sonntag, 15. März
Hannover, Bildungsverein, Wedekindstr. 14
Teilnahmegebühr: 52 Euro

Egal, ob es um einen „neuen“ Garten geht oder um einen Jahrzehnte eingewachsenen und vertrauten Garten – immer ist der Garten eng mit Lebensträumen seiner Besitzer verbunden. Das Wochenendseminar wird zeigen, dass es einfach ist, einen schönen Garten zu erschaffen – und wenn nicht einfach, dann auf jeden Fall eine Lust! Auf einer kleinen Exkursion werden gelungene und weniger gelungene diskutiert.

Die Gartenregion Hannover ist ein gemeinsames Projekt der Region Hannover in Zusammenarbeit mit ihren 21 Städten und Gemeinden. Mitgetragen wird das Projekt von zahlreichen weiteren Akteuren wie Behörden, Hochschulen, Kirchen, Schulen, Unternehmen, Verbänden und Vereinen, aber auch privaten Garten- und Parkbesitzern. Ziel ist es, die Grünqualitäten der Region in ihrer Vielfalt weiter zu entwickeln und erlebbar zu machen: im Jahr 2009 mit einem breit gefächerten Kultur- und Veranstaltungsprogramm.

Weitere Informationen: www.gartenregion.de

Pressemitteilung 16.02.2009, Region Hannover

   

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